Die dunkle Seite von Hunderennen

Keine Frage, Sportwetten und Glücksspiel machen Spaß. Besonders, wenn Sie den Sunmaker Merkur Bonus nutzen und mehr aus Ihrem Spiel herausholen. Doch muss es sich dabei um eine Sportart handeln, bei der Tiere mit im Spiel sind? Denn die bei vielen Wettbegeisterten beliebten Pferde- und Hunderennen sind keineswegs nur spannend zu verfolgen – die Rennen haben oftmals einen grausamen Schatten, der nur selten nach außen dringt.

In diesem Artikel möchten wir uns den Schattenseiten von Hunderennen widmen. Denn diese Form von ‚Sport’ mag für dein Einen oder Anderen zwar eine Belustigung sein; für viele Hunde jedoch ist es eine einzige Tierquälerei.

Schreckliche Zustände bei Windhundrennen

Üblicherweise werden für Hunderennen Tiere der Rasse Greyhound genutzt, die zu den Windhunden gehören. Schon zu früheren Zeiten wurden diese Tiere wegen ihrer Schnelligkeit und ihren natürlichen Instinkten bei der Jagd eingesetzt. Deshalb sind sie heute vor allem für Rennen attraktiv, bei denen sie mechanischen Ködern hinterherjagen. Es gibt hochexklusive Züchtungen, die ausschließlich für Rennzwecke gedacht sind. Nicht nur, dass viele dieser Hunde mit Problemen von Überzüchtungen zu kämpfen haben; es gibt noch andere dunkle Schattenseiten bei diesem vermeintlichen ‚Sport’.

In Ländern wie den USA oder Australien werden zu Trainingszwecken lebendige Köder verwendet, beispielsweise Kaninchen oder Meerschweinchen, die teilweise absichtlich verstümmelt werden, um schmerzhafte Schreie von sich zu geben, die die Hunde antreiben sollen. Die Kleintiere werden manchmal für mehrere Trainingsrennen verwendet, bis sie am Ende von den Hunden brutal zerfleischt werden. Diese furchtbare Praxis gehört in unseren Augen unbedingt weltweit verboten!

Doch nicht nur die Ködertiere erfahren schreckliches Leid. Auch die meisten Hunde werden für den Erfolg von ihren Trainern gequält und alles andere als artgerecht gehalten. Büßen die Tiere ihre Rentabilität bei Rennen ein, werden sie – wenn sie bis dahin nicht schon krank, verletzt oder verstümmelt sind – manchmal sogar an Labore verkauft oder einfach getötet. Bei Zuständen wie diesen kann man sich eigentlich nur gegen Windhundrennen und die Konditionen aussprechen, unter denen diese Rennen trainiert und abgehalten werden.

Qualen beim Iditarod-Schlittenhunderennen in Alaska

Im März eines jeden Jahres ist Alaska Schauplatz eines weltbekannten Schlittenhunderennens, das ebenfalls aufzeigt, wie qualvoll diese scheinbare Tradition für die beteiligten Tiere ist. Eine Rolle spielt natürlich das unberechenbare Wetter in Alaska, das viele Hunde mit vereisten Gesichtern, Pfoten oder erfrorenen Gliedmaßen bezahlen müssen. Das Rennen dauert oftmals mehrere Wochen, sodass den Hunden nicht ausreichend Pausen gewährt werden, um sich erholen zu können. Verletzungen sind an der Tagesordnung.

Deutlich mehr als zwanzig Tiere sind beim Iditarod-Rennen schon umgekommen. Entweder verenden sie kraftlos bei der Schlittenfahrt oder kommen durch Unfälle auf der Strecke ums Leben. Bringen sie für ihre Besitzer keine gute Leistung mehr, kann es passieren, dass sie aussortiert und ausgesetzt oder getötet werden. Wir sind uns sicher: Solch ein Vorgehen würde ein liebevoller Hundefreund definitiv nicht durchgehen lassen!